Vorweihnachtseinsatz im Radduscher Hafen

Kurz vor Weihnachten krempelten Mitglieder der Radduscher Kahnfährgemeinschaft noch einmal die Ärmel hoch, um vor dem Frost noch die dringlichsten Aufgaben zu erledigen: Teile des Anlegesteges drohten zu verfallen und stellten eine Unfallquelle dar. Die Stadt Vetschau als Eigentümer des Hafens stellte gerade noch rechtzeitig einige neue Bohlen zur Verfügung, der Bauhof unterstützte mit Technik. Damit können die schlimmsten Stellen ausgebessert werden, wenngleich längst nicht alle. Detlef Mecke, Vorsitzender der Radduscher Kahnfährgemeinschaft: „Nach Jahrzehnten der Nutzung ist inzwischen die Zeit für eine Generalsanierung gekommen, wenn wir nicht immer wieder nur ausbessern wollen und es letztlich müssen, denn die Sicherheit unser Kahnfahrgäste hat Vorrang“. In etwa 500 Arbeitsstunden und an zwei Wochenenden wurde auch Erdreich aufgefüllt, Gefährdungs – und Stolperstellen entfernt, sowie insgesamt das Gelände entlang der Einstiegsstege verfestigt und ausgeglichen.

Peter Becker, 18.12.21

Über Peter Becker 274 Artikel
Jahrgang 1948, Diplomlehrer, Freier Journalist und Fotograf

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